Portfolio Konzeption

TriGlu Themenwelten

Moodbilder mit beispielhaften Ausführungen von triglu für die Crowdfunding-Seite

Welt 1

triglu-Bausatz für eine Raumstation bzw. eine Marsexpedition

Welt 2

triglu-Bausatz für ein verrücktes Labor bzw. eine Monster-Produktion

Welt 3

triglu-Bausatz für einen im Dschungel versteckten Tempel

smart mobility lab (@BRAUNWAGNER)

Interaktive Wandbespielung auf dem smart Messestand der IAA 2017 zu Daimlers urbanem Mobilitätskonzept 2030. Illustrationen von Cora Freimann

Auf der IAA 2017 in Frankfurt am Main präsentiert Daimler sein Mobilitätskonzept für 2030. Der Prototyp des smart vision EQ fortwo ist dabei ein Ausblick in diese Zukunft. Das Fahrzeug bietet viele spannende Ansätze für die Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsbedürfnisse, wie beispielsweise autonomes Fahren, Schwarmintelligenz innerhalb einer Flotte, einfaches Sharing, Umfeldkommunikation, erweiterte Sicherheit uvm.

Nahe des Highlight-Fahrzeugs wurde hierzu ein Themenbereich realisiert, der die konzeptionellen Ansätze spielerisch inszenierte. Im "smart mobility lab" konnten Besucher kurze animierte Illustrationen aufrufen, die die Ideen präsentierten. Via Beamer-Projektion wurden Touch Points auf eine Stoffgrafik projiziert. Über einfaches Berühren der Punkte wurden kurze Animationen gestartet, die die Fahrzeugmotive der Wand umspielten und ergänzten. Die Besucher konnten kurzweilig das Fahrzeug und die visionären Ideen kennenlernen. Das helle, weiße Licht der Animationen und der sympathische, ungezwungene Stil der Illustrationen generierten einen skizzenhaften Blick in die Zukunft der Mobilität, bei der der Mensch im Vordergrund steht.

Projektionsbereich: Verteilung der Touch-Points bzw. der abrufbaren Inhalte

Medienchoreografie smart Messestände (@Braunwagner)

Ganzheitliche Abstimmung der Medienflächen sowie der Lichteffekte auf dem Stand im besonderen für die Messeauftritte in Paris 2014 sowie Genf 2015

Farbenfroh, quirlich, hipp: So zeigte sich 2014 und 2015 die FOR-Kampagne von smart zur Präsentation der neuen Fahrzeuggeneration. Die leuchtende Farbwelt der TVCs wurde adaptiert und auf die Messestände ab Herbst 2014 übertragen. In einer Medienchoreografie wirkten Screens, LED-Flächen, eine hinterleuchtete Fassade, Boden-Licht-Lisenen und Moving Lights zusammen und generierten ein homogenes, lebendiges Erscheinungsbild. "FOR a new urban joy" durchdrang den Messeauftritt und transportierte die Wirkung der Kampagne.

Fassade mit Profilglas

Die hinterleuchteten Glaselemente folgten in ihrer Farbgebung den Inhalten der Main LED.

LEDs ersetzen Drehscheibe

Typische Bewegungsmuster der Inhalte auf der runden Boden-LED

smart FOR Kampagne 2014
Messeauftritt von smart auf dem Genfer Autosalon 2015

Das Bild wurde für den Einsatz im Web weichgezeichnet

smart Paris 2014 Medienchoreografie

Vorschau / Previsualisierung des Zusammenwirkens der Medien- und Lichtflächen. Die LED-Fläche im vorderen Bereich fungiert als Impulsgeber. Bodenlichtlisenen transportieren den Impuls zum Gebäude und scheinen einen Themenwechsel in der Bespielung des Main Screen auszulösen. Die Farbe ändert sich zudem im Profilglas der Fassade.

smart Genf 2015 BodenLED

Anstelle einer sonst typischen Drehscheibe für die Highlight-Fahrzeuge der Messestände, wurde in Genf eine rund gestaltete Boden-LED genutzt. Die Drehbewegungen würden allein durch die Medieninhalte erzielt. Basierend auf den Inhalten des Main Screen am Gebäude wurden Animationen für das ungewöhnliche, runde Format generiert bzw. umgearbeitet.

Monochromotone

Beitrag zu den Lichtinstallationen des FB Gestaltung der FH Aachen in Herzogenrath anlässlich der Euregionale 2008

Ausgangspunkt für »Monochromotone« war eine Lichtinstallation mit einem Projektor der Firma Lightmotiv. Farbige Öle, in einer rotierenden Glasschale werden mittels Over-Head-Projektor an eine Wand geworfen - eine sanfte, homogene Bildwelt wird erzeugt. Hierzu wollte ich ein Gegenprogramm entwickeln.

Meine Konzeption sah die Gestaltung eines möglichst intensiven Kontrastes zum weichen Auftritt des Lightmotiv vor. Der Betrachter sollte einen möglichst großen Unterschied zwischen den beiden Installationen erleben. Zwei verschiedene Welten sollten erfahrbar sein, die wie Pole aufeinander einwirken. Die Installationen lagen auf einem Rundweg dicht beieinander. Sie waren durch eine Mauer getrennt und konnten so voneinander isoliert wahrgenommen werden. Durch eine kleine Pforte konnte man die jeweils andere Welt betreten.

Ich verkehrte das langsame, fluide und farbige Bild des Lightmotiv in einen beschleunigten schwarz weißen Zusammenschnitt mit harten Kanten und unterschiedlichen Formen. Als Sound stellte ich die Geräusche von Werkzeugen und Maschinen zusammen. Die andere Installation wurde mit einer beruhigenden, scheinbar entlosen, Chillout Musik untermalt.

Standort Monochromotone

Projektion über Beamer

Einfache schwarz-weiße Grundformen, die mit harten Klängen animiert werden.

Visualisierung

Standort Light motiv analog

Projektion über einen speziellen Over Head Projektor

Farbige Öle mischen sich zu weichen Formen, die sich durch die Rotation der Schale stetig verändern.

Visualisierung

Event für uniti cars (Fallstudie)

Ideen und Grobkonzept für ein fiktives Event mit Show

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Die Bildinhalte wurden für den Einsatz im Web weichgezeichnet

Storyboards und Stimmungsbilder

Fräulein Smillas Gespür für Schnee

Beerdigungsszene - Smilla Jaspersen erlebt die Beisetzung in einer unwirtlichen Eiswelt

Diplomprojekt

Illustration der Antagonistin

Diplomprojekt

Moodbild für das düstere Setting

Diplomprojekt

Skizze für den Keller und das Einmauern

Kurzfilm TerrorDesign

Skizzen der Charaktere, sowie Setting und Ablaufplan