Portfolio VR, AR, GUI & UX

Virtuelle Produktpräsentation des SkyCab (@Braunwagner)

Immersiver Erstkontakt mit dem Design des eVTOL-Forschungsprojektes

SkyCab ist der Name eines elektrischen Senkrechtstarters, der im Rahmen eines Forschungsprojektes entwickelt wurde. Zum Forschungskonsortium gehören unter anderem die FH Aachen, die FEV, der Flughafen Möchengladbach, Braunwagner und die Stadt Aachen. Ziel ist die Entwicklung eines neuen Mobilitätskonzeptes, in dem ein Flugtaxi Personen oder Fracht auf Entfernungen bis ca. 100 km (zwischen Ballungsräumen) transportiert.

Die Ergebnisse des Forschungsprojektes (Part 1) wurden im Februar 2020 der Öffentlichkeit präsentiert. Die hier gezeigte virtuelle Anwendung präsentierte das Flugtaxi statisch im 1:1-Maßstab, eingebettet in einer Flugplatz-Szenerie mit startenden und landenden SkyCabs sowie morderner Architektur.

Teaser

Kamerafahrt durch die virtuelle Anwendung zur Präsentation des eVTOL

Virtueller smart-Messestand (@Braunwagner)

Tool zur Prüfung von Architektur, Kommunikationsdesign, Interiordesign sowie der Wirkung der Medienflächen

Der Messestand für smart in Genf 2019 (Geneva International Motor Show) wurde in der Projektphase auch virtuell umgesetzt. Ziel war es, die Konzeption von Architektur, Kommunikationsdesign, Interiordesign sowie der Wirkung der Medienflächen zeitnah in 1:1 beurteilen, verbessern und homogener gestalten zu können. Insbesondere die riesige Fläche der Boden-LEDs galt es zu erproben. Der virtuelle Stand war ein Parallelprozess, der allen Disziplinen wie auch dem Kunden zu schnelleren Einschätzungen und Ergebnissen verhalf.

in echt

Foto des fertigen Standes (Zur Verwendung im Web gefiltert)

Virtueller Showroom für den SVEN (@Braunwagner)

Digitaler Raum zur Präsentation von Fahrzeug, Designs und Imagefilm

Der SVEN (shared vehicle electric native) ist ein Product- & Mobility Design von BRAUNWAGNER im Auftrag der share2drive, einem Startup für neuartige Mobilitätskonzepte. Das Fahrzeug wurde als Redesign eines Hochschulprojektes erarbeitet. Ein Konzept für das Exterieur und das Interieur wurde entwickelt und in Abstimmung mit Fahrzeugspezialisten bis zum Prototypen realisiert.

Ein virtueller Showroom sollte es ermöglichen, den SVEN auch unabhängig vom realen Prototypen "kennenzulernen". Ein großzügiges Studio mit Ausblick auf eine futuristische Stadt bietet ausreichend Raum für Fahrzeug, Modelle, Animationen und Imagefilme sowie für Skizzen und Renderings aus dem Designprozess.

Screendesign für den SVEN (@Braunwagner)

Entwürfe für HMI bzw. Anwendungsoberflächen im SVEN Prototyp und für eine Buchungsapplikation

Blick in den Prototypen

Touchscreens ersetzen im SVEN das klassische Dashboard mit Knöpfen und Tasten. (Bild für den Einsatz im Web gefiltert)

Kombiinstrument hinter dem Lenkrad

Ein kleines Display vereint übersichtlich und schnörkellos alle wesentlichen Informationen für den Fahrer. Das einfache Layout und Erscheinungsbild folgt den Anforderungen des car sharing an Übersichtlichkeit und schnelles Zurechtfinden.

Der SVEN (shared vehicle electric native) wurde einzig und allein für den Zweck des Sharings konzipiert. Das Interieur ist zweckgebunden und übersichtlich gestaltet: Maximale Reduktion von Knöpfen, Schaltern und anderen Bedienelementen für mehr Platz, einfachere Handhabung und Reinigung. Das Dashboard, die Mittelkonsole und das Mediensystem wurden auf zwei Touch-Bildschirme reduziert.

Kombiinstrument
Hinter dem Lenkrad befindet sich ein kleines Display, welches den Fahrer über die wesentlichen Fahrzeuginformationen auf dem Laufenden hält. Geschwindigkeit, Batteriekapazität, verknappte Routenführung gehören dazu wie auch die gesetzlich geforderten Elemente für Warnanzeigen, Licht oder Blinker.

Center Screen
Das mittig angeordnete Display vereint die Gangwahl, Klima, Sound, Apps und eine Sharing-Software. Der Nutzer meldet sich an und erhält – je nach Tarif – Zugriff auf unterschiedliche Anwendungen oder Komfort-Einstellungen.

Touchscreen im Zentrum für die Fahrzeugkonfiguration, das Sharing, Medienwiedergabe und Anwendungen

Das zentral angeordnete Display vereint mehrere Funktionen. Am linken Rand befindet sich die Gangwahl, welche im SVEN ausschließlich digital erfolgt. Am unteren Rand befindet sich eine Statusleiste für Lautstärke, Temperatur und den Sprachassistenten. Der Hauptteil des Diplays zeigt eine Benutzeroberfläche für das Sharing und Anwendungen.

Beispiele für das Center Screen Display

Die Slideshow zeigt verschiedene Beispiele der Nutzung des mittleren Bildschirms. Hierzu gehören unter anderem Profilauswahl, Begrüßung, Fahrzeug-Bewertung oder -Einstellungen.

SVEN App

In Anlehnung an die Displays im Fahrzeug wurde eine Buchungsapplikation konzipiert.

Mobility App

Nutzerprofile, Lokalisierung, Buchung, persönliche Vorgaben im Fahrzeug sowie das Entriegeln sollten über die App funktionieren. Das Screendesign folgte stringend der Farbgebung und simplen Formensprache des Corporate Design.

Digital Brand Hub (@Braunwagner)

Entwurf eines virtuellen Settings zur Marken- und Produktkommunikation

Ausgangspunkt für diesen Entwurf war der Gedanke, eine Marke mit einem "digitalen Fundament" auszustatten. Die Marken- und Produktkommunikation könnte in einer digitalen Erlebniswelt gebündelt werden und somit Kunden, Partner, Mitarbeiter und Interessenten gleichermaßen zusammenbringen.

Die virtuelle Szenerie zeigt die Grundstrukturen eines nahezu transparenten Gebäudes im Zentrum einer gigantischen Metropole. Diese Welt stellt surrealistisch einen Moment des Fortschritts, des Aufbaus und der Leichtigkeit dar. Warmes Licht, spiegelnde Oberflächen und Glas sollen eine sanfte, allgegenwärtige Helligkeit erzeugen und Zuversicht wecken und dadurch das Vertrauen in die Marke verstärken. Die wenigen opaken Flächen dienen als Haltepunkte bzw. als Plattformen für User und die erkundbaren Themen. Die Basis der Szene ist ein assoziierter Datenstrom, aus dem alle anderen Elemente erwachsen.

Augmented Reality App zur Produktpräsentation (@Braunwagner)

Prototyp bzw. Proof of Concept zur digitalen Ergänzung der Produkte am POS und im Vertrieb

Mit Hilfe einer Augmented Reality App soll es möglich werden, ein Produkt und seine Innovationen näher zu bringen. Ein Tablet-Computer wird vor das Objekt gehalten und scannt dessen Geometrie und Merkmale. Auf dem Display ist das Kamerabild zu sehen. An den wesentlichen Teilen des Produkts werden Grafiken überlagert - sogenannte Hotspots. Über die Punkte lassen sich per Touch nun weiterführende Informationen, Videos, 3D-Inhalte und Animationen abrufen.

Zunächst wurde ein Prototyp entwickelt, der die Funktionsweise abbildet und einen Ausblick auf die Möglichkeiten einer solchen Anwendung bietet.

Platzhalter

Die AR-App befindet sich derzeit in der Entwicklung und darf noch nicht bebildert werden.