Die Todesstrafe wurde wieder eingeführt - im Fernsehen. Und Alexander Sandmann ist der wohl größte Fan der blutigen Show. Sein Wunsch ist es, bei dem Spektakel einmal live dabei zu sein. Doch am Ende findet er nicht das vor, was er erwartet hatte.

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Ideation

Foto von Amateur  Hub von Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/mann-der-chips-beim-fernsehen-isst-3571503/Foto von cottonbro studio von Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-posiert-wahrend-eine-person-eine-kamera-bedient-2773557/Foto von cottonbro studio von Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-posiert-wahrend-eine-person-eine-kamera-bedient-2773557/Foto von cottonbro studio von Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-posiert-wahrend-eine-person-eine-kamera-bedient-2773557/

Das ganz reale Leben

Seit Big Brother sind sie in Fernsehen und Stream zu finden: Reality Shows. Dem Zuschauer werden scheinbar dokumentarisch und beobachtend Menschen in Konfliktsituationen oder Herausforderungen präsentiert. Es geht ums Modeln, Heiraten, Verlieben, Kochen, Handeln, Tanzen, Reich sein, Arm sein, schwanger sein usw. Dem Publikum bietet sich ein exklusiver und spannender Blick "hinter die Kulissen". Der Zuschauer wird zum allwissenden Betrachter und verfolgt gebannt jeden weiteren Schritt der Charaktere hin zu Sieg oder Niederlage. Freude und Leid der Figuren werden eingefangen und durch Interviews verstärkt.

Nicht ganz so echt
Das Prinzip der Sendungen wirkt simpel: Die Kamera fängt einfach ein, was passiert. Das echte Leben schreibt die Geschichte ganz von selbst... Nur leider funktioniert das nicht. TV und Filmproduktionen sind eine sehr aufwändige und kostspielige Angelegenheit. Alles muss geplant und gelenkt werden, um dem Zuschauer spannende und konfliktreiche Geschichten präsentieren zu können. Zufälle gibt es so gut wie keine. Charaktere und ihre Entwicklungen werden für eine Staffel geskriptet. Wiederholungen, Detailaufnahmen und Kommentare lenken die Wahrnehmung.

Gewollte Verblendung
Eigentlich ist das Künstliche offenkundig. Nur die Zuschauer wollen sich scheinbar blenden lassen. Vor dem Bildschirm wird gebangt und gehofft, gefreut oder geflucht. Die emotionale Nähe zu den Figuren und ihrem Werdegang ist stärker als die Frage nach der Authentizität des Gesehenen.

Noch ein Stück absurder
Die Geschichte von DeathTV setzt an dieser Haltung an und überspitzt das Prinzip der "realen Aufführung". Die Hauptfigur ist der wohl größte Fan einer Hinrichtungssendung, in der Schwerverbrecher ihre verdiente Strafe erhalten. Sadistisch inszeniert, finden Menschen vor der Kamera und mit donnerndem Applaus ihr Ende. Ein Lottosystem rundet die Show ab und sorgt für Abwechslung und Spannung bei der Wahl der Hinrichtung. Völlig absurd ja, aber Realität für den Protagonisten.

https://www.pexels.com/de-de/foto/mann-halt-fernbedienung-1040160/Foto von Caleb Oquendo von Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/kunst-kreativ-kamera-industrie-4889279/Foto von Caleb Oquendo von Pexels: https://www.pexels.com/de-de/foto/kunst-kreativ-kamera-industrie-4889279/

Production

Cast

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Raphael Grosch
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Carola Dorothée Stutz
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Anne Bolik
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Dennis Scholz
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Meike Misia

Fotos vom Dreh

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    Storyboard vs. Film

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      Film

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